Der EÖDL stellt einen kostenlosen Vortrag zum Thema „Legasthenie, LRS und Dyskalkulie“ zur Verfügung. Der Vortrag richtet sich an Eltern, Lehrkräfte und alle, die an der Thematik interessiert sind.
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Der EÖDL stellt einen kostenlosen Vortrag zum Thema „Legasthenie, LRS und Dyskalkulie“ zur Verfügung. Der Vortrag richtet sich an Eltern, Lehrkräfte und alle, die an der Thematik interessiert sind.
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Mit dem vorliegenden Material können die Kinder die Buchstaben vertiefen und automatisieren. Es gibt verschiedene Aufgaben: einen bestimmten Buchstaben finden und nachfahren, verschiedene Buchstaben finden und nachfahren und Buchstaben ihrem Schatten zuordnen. Die Aufgaben sind einfach gestellt, so dass die Kinder nach einer kurzen Erklärung die Blätter selbständig bearbeiten können.
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Für viele Schülerinnen und Schüler wäre es sehr praktisch, Unterrichtsmaterialien zur Dokumentation und weiteren Bearbeitung auf einfache Weise abspeichern zu können. Für legasthene Schülerinnen und Schüler wäre diese Möglichkeit ein wichtiges Hilfsmittel, um ihnen ein barrierefreies Lernen zu ermöglichen.
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Eltern und Lehrer kennen aus ihrem Alltag das Phänomen, dass einige Kinder die „kleinen“ Wörter (im, war, wahr, den, denn usw.) immer wieder mal richtig und mal falsch schreiben oder lesen. Manchmal sogar im selben Satz oder Text.
Es ist schwer zu verstehen, wenn ein sonst kreatives,
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Üblicherweise üben wir Menschen die Dinge gerne, die uns Freude machen und bei denen wir Erfolge haben. Lerninhalte, die uns große Schwierigkeiten bereiten hingegen, meiden wir lieber. Erfolgserlebnisse müssen also möglich sein. Daher ist es wichtig, die Schwierigkeit der Aufgaben dem momentanen Können anzupassen. Es nützt nichts,
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Geben Sie ihrem Kind das Gefühl, trotz seiner Probleme von Ihnen anerkannt und geliebt zu werden. Es sollte die Gewissheit haben, dass es zu jeder Zeit, egal mit welcher Note, zu Ihnen kommen kann. Zeigen Sie ihm, dass Sie es lieben. Verbringen Sie gemeinsame Zeit und schenken ihm Aufmerksamkeit.
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Bei aller Wichtigkeit des Übens darf die Freizeit nicht zu kurz kommen. Nur wenn das Kind das Gefühl hat, auch noch „leben“ zu können, wird es auch Ausdauer und Kraft für Zusatzübungen haben. Treffen Sie daher Vereinbarungen, wann wie viel geübt wird. Erfolg versprechend ist es, regelmäßig zu üben, beispielsweise jeden Montag bis Samstag.
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Oft hören Eltern den wohlgemeinten Rat, sie sollten zu Hause vermehrt mit ihren legasthenen Kindern üben. Wenn das nur so einfach wäre! Häufig führt die Übungssituation zu erheblichen Schwierigkeiten. Manchmal entsteht Streit, weil immer wieder diskutiert werden muss, wann nun geübt wird. Eigentlich ist kein Zeitpunkt richtig günstig.
Diese Auseinandersetzungen kosten viel Kraft.
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Im Rahmen ihrer Staatsarbeit beschäftigt Frau Annika Sell sich mit der Praktischen Handhabung und den Umsetzungsproblemen des Nachteilsausgleich bei Legasthenie. Dazu benötigt sie pro Schulform (Hauptschule, Realschule und Gesamtschule) jeweils ein Mädchen und einen Jungen, die eine diagnostizierte Legasthenie haben und bereit sind mit ihr ein Gespräch über ihre Erfahrungen zu führen.
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Viele legasthene Menschen haben das Gefühl, trotz fleißigem, mühsamem Üben keinen Erfolg zu haben. Schließlich sind die Probleme oft so groß, dass es viele Wiederholungen und einen langen Atem braucht, bis sie zu einem befriedigenden Ergebnis kommen. Auch werden Zwischenerfolge oft gar nicht erkannt. Daher ist es ganz wichtig,
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